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Unsere Pferde sind unser Leben und Teil unserer Familie. Auf Clydesdales und Shires haben wir uns nicht zuletzt wegen ihrer ausgezeichneten Vielseitigkeit und unvergleichlich gutmütigen Art spezialisiert.
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Über Clydesdales und Shires
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Unsere Clydesdales und Shires sind für uns, wie für viele andere Pferdefreunde, ganz besondere Tiere. In den Köpfen der älteren Generationen ist ihr Bild als Arbeitspferd fest eingebrannt. Und doch können gerade diese Menschen gut verstehen, warum wir uns so sehr für die Verwendung von Clydesdales und Shires als Reitpferde einsetzen, werden doch beide mittlerweile als sehr selten eingestuft. Wir hoffen, dass wir, indem wir andere Menschen dazu ermutigen sie zu reiten, dazu beitragen können, dass beiden Rassen noch eine lange Zukunft beschert ist!! All unsere Pferde sind so wundervolle, so liebe Persönlichkeiten, weswegen ich an dieser Stelle jedes einzelne vorstellen möchte.
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Das Clydesdale-Pferd
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Die meisten unserer Pferde sind Clydesdales, die – wie auch unser Reitbetrieb – ihren Ursprung in Schottland haben. Die Wurzeln dieser vielseitigen Rasse liegen im Flusstal des Clyde – daher der Name. Die Clydesdale Horse Society, der erste Züchterverband, wurde 1877 gegründet, fast eineinhalb Jahrhunderte, nachdem die Rasse sich zu entwickeln begonnen hatte. Ihr eigentlicher Verwendungszweck war der als reines Arbeitspferd – also echte Pferdestärken lange vor der Motorisierung. Ihr guter Ruf verbreitete sich bemerkenswert schnell. Die in Lanarkshire abgehaltenen, mehrtägigen Pferdemärkte lockten zahlreiche Interessenten von nah und fern an, die auf der Suche nach Zugpferden mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Transportgewerbe waren. So beherbergten die großen Städte in Schottland, Nordengland und Nordirland schon bald ebenso viele Clydesdales wie die landwirtschaftlich geprägten Regionen.
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Frühe Abbildungen von Clydesdales zeigen ein stämmiges, einfarbiges Pferd, viel kleiner als unsere heutigen Riesen und auch mit kürzerem Rücken. Mit der Einführung erster Schwarz- Weiss-Aufnahmen erkennt man vornehmlich dunkel gefärbte Exemplare mit ebenfalls dunklen Beinen, aber immer noch kurzem und kompaktem Körperbau.
Nach und nach kamen weiße Beine in Mode und die Züchtung, wie wir sie heute kennen, wurde mehr und mehr herausgearbeitet. Die Mehrzahl an Clydesdales heute ist charakterisiert durch einfarbig rot- bis dunkelbraunes Fell, vier weiße Beine und den langen Fesselbehang mit weichem, keinesfalls rauem Haar als eindeutigem Merkmal.
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Die rötlichgraue Färbung, welche heute auf zahlreichen Ausstellungen zu sehen ist, war bei Puristen lange Zeit verpönt, erfreut sich aber mittlerweile wachsender Begeisterung. So sind derzeit schon fast weiße Pferde außerordentlich erfolgreich.
Ich persönlich bevorzuge die dunklen Tiere mit ihren hübschen weißen Gesichtern und Beinen, während Tim besonders die rotgrau melierten gefallen. Und wie so
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oft im Leben machen Modebewegungen auch vor Leistungsschauen nicht halt, mit Richtern, die mal mehr zur einen, mal mehr zu anderen Fellfarbe tendieren. Für unseren Reitbetrieb allerdings sind gesunder Körperbau, freundlicher Charakter und körperliche Fitness viel wichtiger als Farbe. Und so kommt es, dass jedes Tier ungeachtet seines Fells seinen Lebensinhalt findet.
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Insgesamt wurden Kaltblutpferde durch die nach dem zweiten Weltkrieg aufkommende Motorisierung in Form von Traktoren mehr und mehr zurückgedrängt, was zu sinkenden Beständen in den sechziger und siebziger Jahren führte. Clydesdales wurden vornehmlich von Farmern am Leben gehalten, die sich ihnen emotional verbunden fühlten und so sind sie heute wieder weiter verbreitet, wenngleich sie auch immer noch als „gefährdet“ geführt werden. Die Mehrzahl der Tiere wird heute für Ausstellungen gezüchtet, weswegen die Rasse über die Jahrzehnte immer mehr an Körpergröße zugenommen hat.
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Nicht zuletzt deswegen wurden lange Zeit Pferde, die beispielsweise wegen zweier schwarzer Beine als „nicht showtauglich“ eingestuft worden waren, tatsächlich in die Abdeckerei gebracht. Heute dagegen, als ausgesprochene Freizeitreitpferde, steigt der Wert aller Clydesdales wieder. Im gleichen Maße, wie der monetäre Wert der Tiere zunimmt, nimmt auch die Zahl der Züchtungen zu, was zu einer insgesamt weiteren Verbreitung führt und damit genau unserem Ziel entspricht.
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Auch gibt es nach wie vor viele, die Clydesdales im Ackerbau verwenden (manche Eingefleischte arbeiten ausnahmslos mit Kaltblütern) und die Zahl derer, die sie für Ausbildungs- oder Werbezwecke im Fuhrbetrieb einsetzen, nimmt beträchtlich zu. Hierzu werden vornehmlich Wallache verwendet. Ebenso sehr werden in unseren ökologisch sensibleren Zeiten Pferde teilweise wieder in der Forstwirtschaft eingesetzt. Mit der Entwicklung immer aufwändigerer Gerätschaften werden die Tiere aber auch schon wieder aus dieser Arbeit verdrängt und oftmals nur noch als Touristenattraktion unterhalten. Maschinen, die Tonnen an Holzeinschlag aus einem Wald ziehen können, haben sie leider nicht viel entgegenzusetzen.
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Emma
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Emma ist mit rund 1,80m unsere größte Stute. Auf den Bildern sieht man, wie sie mit ihrem größten Fan Laura am Strand herumtobt und bei einem ihrer zahlreichen Auftritte bei den Blair Horse Trials. Sie ist ein tolles Reitpferd, sehr schnell und auch gut zum Springen geeignet. Und - wenn alles gut geht – wird sie bald Mutter werden!! Leider hat Emma – trotz bester medizinischer Versorgung – im Januar ihre beiden Zwillingsfohlen verloren, und dass, obwohl sie vorher tierärztlich untersucht worden war und wir zusätzlich einen Ultraschall-Scan haben vornehmen lassen, um sicherzugehen, dass sie nur ein Fohlen trägt. Zwar gehen Zwillingsschwangerschaften bei Pferde selten gut, aber wir waren trotzdem am Boden zerstört und gleichzeitig froh, dass es wenigstens ihr gut ging. Drückt bitte alle die Daumen, dass es diesmal klappt. Emma ist schon so lange bei uns und wir lieben sie sehr. Auf der News-Seite halten wir Euch auf dem Laufenden.
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Sparky (Foto ganz oben)
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Sparky gehört jetzt Therry. Man sieht die beiden auf dem Bild in Lowther, wo sie die Reitpferdeprüfung gewonnen haben. Sparky ist schon auf Skye zu uns gekommen, und Therry, die ihn seit nunmehr zwei Jahren kennt, hat sich riesig gefreut, als wir ihr ihn dieses Jahr endlich verkauft haben. Trotzdem lebt er weiterhin bei uns und Ihr werdet ihn sicher treffen. Sparky ist ein richtig ansehnlicher rotmelierter mit einer Größe von knapp 1,78m, einem schwingenden Trab und ausgreifenden Gangarten.
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Max (Foto mit Tim in der Galerie und oben)
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Dieser wundervolle Clydesdale, mein bester Kumpel, gehörte schon zur Anfangsbesetzung, als wir vor vielen Jahren auf Skye damit anfingen, Kutschfahrten für Touristen anzubieten. Er ist ein wirklich beeindruckendes Pferd, ob geritten oder im Ein- bzw. Zweispänner. Er macht einfach alles: in der Dressur – einfach ihn darum bitten und er gibt sofort sein Bestes. Ich denke, Max ist wohl unser intelligentestes Pferd und obwohl er schon ein alter Knabe ist (was er noch nicht weiß…) hat er sich meine absolute Bewunderung verdient. Er ist ca. 1,77m groß, hat noch jede Menge Spaß beim Galopp – auch wenn er aufgrund seines Alters ab und an etwas langsamer wird – und insgesamt ein tolles Allround- Pferd für Reiter aller Leistungsklassen.
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Tommy
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Tommy ist schon bei uns, seit wir mit dem Reitbetrieb angefangen haben. Er ist mittlerweile neun Jahre alt und bildhübsch. Allerdings wird er dank seiner mitunter etwas ruppigen Umgangsformen hin und wieder als leicht „unsozial“ bezeichnet… Tommy ist ein großartiges Pferd für den ernsthaften Reiter, da er schon auf kleinste Hilfen reagiert. Gleichzeitig ist er sehr lieb zu Anfängern und ich liebe es, mit ihm zu arbeiten. Er gibt sich sehr viel Mühe, hat tolle Gangarten und springt ausgezeichnet.
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Luggs eigentlicher Name ist „Golden Jubilee“, obwohl man schon bei der direkten Begegnung mit ihm versteht, warum wir diesen Kosenamen für ihn gewählt haben… eigentlich hat ER ihn sich ausgesucht. Er ist eine echte Persönlichkeit, ein lieber und treuer Geselle, dessen Fähigkeit zu schlafen uns seit jeher fasziniert. Es gibt zahllose Bilder, auf denen wir auf ihm sitzen oder liegen, was ihn nicht im Geringsten stört. Luggs ist mit über 1,80m ziemlich groß, wunderhübsch meliert und ein lieber Kerl, der beim Reiten einfach alles gibt.
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Major
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Major ist seit seinem vierten Lebensjahr bei uns und mittlerweile neun Jahre alt. Er ist Tims absoluter Liebling
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Gypsy
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Nachdem ich ihn über den Sommer oft reiten durfte, muss ich sagen, dass Major DER schnellste Clydesdale ist, den ich JEMALS geritten habe, sowohl was seinen Antritt angeht, als auch hinsichtlich seiner Endgeschwindigkeit. Darum hat er wohl auch das diesjährige Clydesdale Rennen bei der Marymass in Irvine gewonnen. Major hat einen ungeheuer sicheren Tritt und es ist ein wahres Vergnügen, ihn zu ritten. Sollte es jemand schaffen, Tim von ihm herunterzubekommen, könnte er sich davon überzeugen. Er hat ein tolles rotgrau meliertes Fell, ein ausgesprochen ehrliches Gesicht und geht bei Ausritten immer an vorderster Front.
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Diese hübsche Stute arbeitet nun seit 18 Monaten mit uns. Sie ist ein fleißiges Pferd und hat an vielen unserer Tagesausflüge, wie auch kürzlich an unserem einwöchigen Urlaubsritt teilgenommen. Von vielen heiß und innig geliebt (insbesondere von Andy!), kann sie schon mal sehr eigen sein, ist aber ansonsten ein ganz liebes Wesen. Gypsy ist ungefähr 1,78m groß, hat ein tolles dunkelbraunes Fell und ist sehr freundlich zu ihren Reitern.
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Dieses hübsche Pferd, welches ich aufgrund seiner buschigen Mähne gerne auch als „Hippie“ bezeichne, ist wirklich ein ganz lieber Kerl… er kam im Alter von vier Jahren völlig unberitten zu uns. Und da er vorher immer frei herumtoben konnte, hatte er anfangs mit Arbeit auch nicht viel am Hut. Seitdem er aber die damit verbunden Vorteile (Futter??!!) begriffen hat, beweist er der Welt und sich selbst immer wieder, dass er ein verlässlicher, freundlicher und arbeitsamer Kumpel ist. Er ist ungefähr 1,75m groß mit rotbraunem Fell und einem flachsblonden Schweif. Einer
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seiner besten Freunde ist Steven, der ihn gerne über Winter bei sich wohnen lässt.
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Prince
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Dieses liebe alte Pferd ist vermutlich unser ältestes. Er ist einer von zwei Shires und gehört Richard und Carol, darf aber trotzdem hier bei seinen Freunden bleiben. Er ist mit seinen fast 1,82m ein ziemlich großer Kerl, hat ein hellbraunes Fell und ein hübsches Gesicht. Er wird sowohl geritten als auch eingespannt, ist ruhig und verlässlich, kann bei Bedarf aber auch einen Zahn zulegen. Prince und Max waren meine beiden ersten Jungs und so werden die beiden auch immer meine speziellen Lieblinge bleiben.
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Brutus
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Bru, wie wir ihn liebevoll nennen, ist ein schönes Pferd, was, wie auch Max, noch nicht bemerkt hat, dass es älter wird. Er müsste ungefähr 16 Jahre alt sein – da sind wir uns nicht ganz sicher – und eine Clydesdale/Shire-Kreuzung. Bei unseren erfahrenen Reitern ist er sehr beliebt, weil gut ausgebildet. Und da er gerne vorwärts geht, läuft er bei unseren Ausritten meistens ganz vorne mit. Brutus liebt den Strand, lässt sich einspannen und ist einfach ein toller Kerl, in den man sich schnell verliebt.
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Brogue
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Dieser hübsche blaugraumelierte Wallach stammt ursprünglich von Alan und Evelyn, die ihn selbst gezogen haben. Von einem anfangs dürren Jüngelchen hat er sich mittlerweile zu einem bildschönen großen Kerl mit über 1,82m gemausert – ein richtiger Blickfang mit super Gangarten. Heute ist Brogue sechs Jahre alt und sobald unser Schulbetrieb in Gang kommt, sollte etwas Training ihm noch eine enorme Entwicklung ermöglichen. Alles, was wir ihm abverlangen, macht er hervorragend und hat bei der diesjährigen Westmorland Show den zweiten Platz belegt, was sein erster Auftritt mit uns war. Wir freuen uns, seine Entwicklung über die nächsten Jahre begleiten zu dürfen. Er hat so viel Potential.
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Little Prince
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Dieses tolle junge Pferd ist aus Cambridge zu uns gekommen, wo er bei unserer Freundin Nicci wohnte. Eine berufliche Veränderung bei ihr führte dazu, dass wir uns nun um ihn kümmern dürfen. Er ist eine lebhafte Seele mit besten Absichten. Mit zunehmender Reife wächst auch sein Potential als ausgezeichnetes Schul- und Reitpferd. Alan hat sehr viel Zeit mit ihm verbracht und ihn in den vergangenen sechs Monaten enorm vorangebracht.
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Dingle ist unser erster Neuzugang aus “Übersee”!! Er wurde uns von einem wunderbaren Paar angeboten, für das er doch eher unpassend war. Wir dagegen sind sehr froh, ihn hier bei uns zu haben, weil er ein so anhängliches Pferd ist - zwischenzeitlich versehen mit allerhand Kosenamen - und mit einer Charakterstärke so “ausgeprägt” wie... sein Hinterteil??!! Er ist mit 1,69 m ein ziemlich großes Pferd, und hat ein wunderschön meliertes, im Sommer auffallend helles Fell. Soweit ich die Herkunft recherchieren konnte, stammt Dingle aus Belgien, wo man Pferde immer noch kupiert und das ist er leider auch. Er ist gut zu reiten und hat sich im vergangenen Jahr als verlässliches Teammitglied bewährt. Robin hat aufs Engste mit ihm gearbeitet und zu unserer aller Freude sogar die gerittene Prüfung bei der Westmoreland Show gewon-
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nen!!!! Also fast aller - ich wurde nur Zweite... (grrr!!!...) Dingle begeistert die Leute nach wie vor mit seiner zutraulichen Art und es würde mich nicht wundern, wenn wir irgendwann noch so ein liebes Pferd hier bei uns hätten.
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Mani, unser zweiter Ardenner!
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Unser aktuellster Neuzugang bei Cumbrian Heavy Horses ist ein achtjähriger Ardenner vom Midlands Racehorse Rescue Centre (MRRC). Ich muss schon sagen, dass er nicht wirklich wie ein Rennpferd aussieht. Eigentlich ist er ein "Trait du Nord", was nichts anderes ist, als ein nördlicher Ardenner. Er hat ein ausgeglichenes, freundliches Gemüt, ist zwar etwas kleiner an Statur als unsere Clydesdales und Shires, aber kräftig genug gebaut, um auch als "heavy Horse" durchzugehen. Mit seinen 1,66 m Stockmaß wiegt er übrigens mindestens genauso viel, wie unsere großen mit über 1,75 m.
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Manis eigentlicher Name war Millord, was wir aber änderten. Als er aus dem Hänger kam, dachte ich, Tim hätte mir ein Mammuth mitgebracht (wer hat Ice Age gesehen??!!), so haarig war er. Das MRCC hat ihn direkt vom Transporter zum französischen Schlachtviehmarkt gerettet. Unterwegs war er schon sehr brutal behandelt worden, was seine Rettung noch dringender machte. Anschließend hat man ihn beim MRCC wieder aufgepeppelt, bevor wir die Verantwortung für ihn übernahmen. Seit seiner Ankunft hat er schon einige Ausritte begleitet und sich an seinen neues Dasein als arbeitendes Pferd gewöhnt. Er macht sich gut, gewöhnt sich langsam an Wasser, ans Öffnen und Schließen der Feldtore, an die gemeinsamen Ausritte mit anderen Pferden und wenngleich er manchmal noch etwas unsicher ist, scheint er doch langsam festzustellen, dass das Leben hier ganz in Ordnung zu sein scheint. Mit den anderen Pferden verträgt er sich gut und ich könnte mir vorstellen, dass er in der kommenden Saison sehr beliebt werden wird. Ihr werdet ihn bestimmt sehen und vielleicht auch reiten. In jedem Fall hoffen wir, dass Ihr mit ihm viel Spass haben werdet.
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Reitet auch Ihr bald mit uns und erlebt selbst unsere Leidenschaft für Clydesdales...
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